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Europäische Wohnungswirtschaft verzeichnet sattes Minus?   Das aktuell volkswirtschaftlich turbulente Umfeld hat europaweit Auswirkungen auf die Immobilienmärkte.   Aktuell im Fokus: Die sinkenden Wohnungsbaugenehmigungen. Hohe Baukosten und der deutliche Anstieg der Zinsen haben das Bauen unattraktiv gemacht. Und gerade in Deutschland stehen lähmende Genehmigungsverfahren an der Tagesordnung. Was sagt der europaweite Vergleich? (Quelle: Catella)   ➡️ In zahlreichen europäischen Staaten lag die Anzahl an genehmigten Quadratmetern an Nutzfläche in Wohngebäuden im ersten Quartal des Jahres 2023 deutlich unterhalb des jeweiligen Vorjahresniveaus.   ➡️ In #Schweden bspw. lag im ersten Quartal des Jahres 2023 das Niveau an genehmigten Quadratmetern Nutzfläche in Wohngebäuden über 50 % unterhalb des Niveaus von Q1/2022.   ➡️ In #Dänemark#Finnland#Polen#Deutschland#Tschechien#Österreich und #Frankreich sind deutliche Rückgänge der genehmigten Wohnflächen zu bilanzieren.   ✅ Vergleichsweise robust zeigen sich die südeuropäischen Wohnungsmärkte in #Spanien und #Italien. ✅ Einzig #Portugal verzeichnete ein positives Wachstum.  ➡️ Gründe dafür? Die traditionell hohe #Eigentumsquote und der soziale #Wohnungsbau.   Was heißt das für den deutschen Wohnungsmarkt? CEO Jakob Mähren: "Das Angebotsdefizit wird sich auch in Zukunft in Ballungszentren verschärfen. Wenn nichts gebaut wird und es eine starke Zuwanderung gibt, wird Wohnraum weiterhin knapp bleiben und noch knapper werden. Das führt unweigerlich zu weiter steigenden Mieten und perspektivisch auch zu mehr Nachfrage nach Wohneigentum."  

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Walter Kraus

Finanzierungen und Immobilien

6mo

Sehr geehrter Hr. Mähren, ich habe versucht Sie persönlich zu erreichen - leider vergebens. Ich hätte ein wichtige Information für Sie. Mit freundlichen Grüßen Walter Kraus (kraus.walter@vub-gruppe.de)

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Matthias Kopp

Selbstständig bei Selbständig

6mo

Das ist bereits seit einigen Jahren zu beobachten.

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